Benedikt Hoechner

stellvertretender Landesvorsitzender

Geburtsjahr: 1989
Kreis-/Stadtverband: SV Magdeburg
Tätigkeit/Beschäftigung/Beruf: wissenschaftlicher Mitarbeiter und
Promotionsstudent am Lehrstuhl für Finanzierung und Banken

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Persönliches:
Wenn ich nicht gerade auf einer Juso-Sitzung bin, dann…
Die Frage klingt fast so, als ob ich ständig auf einer Juso-Sitzung wäre. Die meiste Zeit verbringe ich unter der Woche in der Uni und versuche den Studenten das Fach „Entscheidungstheorie“ oder Risk Management“ näher zu bringen. Den Abend und das Wochenende verbringe ich dann gerne mit meiner Freundin oder ich gehe mit meinen Freunden abends noch was trinken.

Gibt es für dich einen Lieblingsfilm oder eine Lieblingsserie?
Ich bin ein großer Filme- und Serienfan. Jetzt einen Film oder eine Serie rauszusuchen fällt mir wirklich schwer! Über James Bond, Star Wars, Firefly, bis zu House of Cards, Game of Thrones, Castle und The Big Bang Theory gefällt mir fast alles. Wichtig ist, dass mich die Handlung fesselt. Das Genre ist dann gar nicht so wichtig.

Welches Buch kannst du empfehlen?
Man muss dazu sagen, dass ich sehr, sehr viel lese. Gute historische Romane, die ich empfehlen kann sind die Bücher von Rebecca Gablé oder die Cicero-Reihe von Robert Harris. Die Kriminalromane von Robert Galbraith konnte ich auch nicht aus der Hand legen.

Katze, Hund oder etwas ganz anderes?
Ich bin eindeutig ein Hundemensch. Aber solange ich in der Stadt wohne werde ich mir sicher keinen Hund anschaffen. Das möchte ich ihm nicht antun.

Politisches:
Wie bist du zu den Jusos gekommen und wann?
Ich war bereits zwei Jahre SPD-Mitglied als ich das erste Mal mit den Jusos in Kontakt kam. Das war damals als ich an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Bachelorstudium begonnen habe. Das war im Oktober 2008.

Was zählt zu deinen Zielen im Juso-Landesvorstand?
Ich habe angefangen mich politisch zu engagieren, weil ich mein Umfeld mitgestalten wollte – für mich und für andere. Genau das möchte ich nun auf Landesebene tun. Thematische Schwerpunkte sind dabei die Wirtschaftspolitik (schließlich promoviere ich in diesem Bereich) und die Hochschulpolitik (wegen dem Studium bin ich erst nach Sachsen-Anhalt gekommen). Ganz wichtig ist mir auch, dass wir den Menschen wieder das Gefühl geben, dass sie ihr Umfeld tatsächlich selbst gestalten können.

Was war dein bisher schönstes Erlebnis bei den Jusos?
Zusammen mit den Jusos Mittelfranken bin ich im Dezember 2009 für eine Woche nach Israel geflogen. Dort haben wir nicht nur Tel Aviv und Jerusalem angeschaut, sondern auch mit dem Bürgermeister von Hadera, der Partnerstadt Nürnbergs, gesprochen, sind auf den Golan-Höhen gewesen, am Gaza-Streifen und haben auch mit politischen Jugendorganisationen von Israelis (Jerusalem) und Palästinensern (Ramallah) gesprochen. Das war eine wirklich interessante Reise die den dortigen Konflikt aus einer anderen Perspektive gezeigt hat.

Welche beiden Dinge fallen dir spontan auf die Frage ein, was in Sachsen-Anhalt geändert werden muss und was so bleiben soll?
Die negative Grundeinstellung und die Problemorientierung hier im Land müssen sich ändern. Stattdessen sollten wir wieder optimistisch und lösungsorientiert in die Zukunft blicken. Nur so können wir auch genug Motivation aufbringen um all die Lösungen, die sicher nicht einfach sind, umzusetzen.
Ich komme zwar aus dem Alpenvorland und vermisse meine Berge, aber die Landschaft Sachsen-Anhalts gefällt mir immer besser. Die sollte sich nicht, bzw. nicht zu stark ändern.

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