Jusos Sachsen-Anhalt erklären Solidarität mit Miteinander e.V.

Einsatz des Vereins gegen Rechtsextremismus ist wertvoll

Tina Rosner, Landesvorsitzende der Jusos Sachsen-Anhalt

„Die Jusos Sachsen-Anhalt sind mit dem Verein Miteinander e.V. solidarisch und schätzen die dort geleistete Arbeit für eine offene, plurale und demokratische Gesellschaft sehr“,

so die Juso-Landeschefin Tina Rosner. Der Verein leistet einen wichtigen Beitrag zur Arbeit im Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die zu Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt führen. Für die Jusos Sachsen-Anhalt ist daher unmissverständlich klar, dass diese Arbeit unverzichtbar ist und zum menschlichen Miteinander beiträgt.

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AfD-Landtagsfraktionen nutzen Treffen zu Bildungsplänen zu Hetze und Unsachlichkeit

Uwe Heinicke, stellv. Juso-Landesvorsitzender

Uwe Heinicke, stellv. Juso-Landesvorsitzender

Die Fraktionen der Alternative für Deutschland haben sich am Montag in Magdeburg zum Thema Bildungspläne getroffen.
Dabei diskutierten sie insbesondere Fragen zu verschiedenen Lebensentwürfen und Familien gleichgeschlechtlich liebender Eltern.

“Grundsätzlich ist eine inhaltliche Auseinandersetzung einer jeden gewählten Partei mit den Bildungsplänen der Länder zu begrüßen”, so Uwe Heinecke, stellvertretender Juso- Landesvorsitzender, “allerdings ist das Ergebnis bereits hier absehbar. Anstatt die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und sexuellen Orientierungen sowie Identitäten an Schulen zu fördern, möchte die AfD diese Themen in Schulen lieber totschweigen, in Teilen sogar aktiv bekämpfen.” so Heinecke weiter.

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