Zum brutalen, offenkundig politisch motivierten Überfall auf den Wernigeröder SPD- Stadtrat und stellvertretenden Juso- Landesvorsitzenden Kevin Müller durch Rechtsextreme am 28.01.2010 erklärt der Juso- Landesvorsitzende Andrej Stephan:
„Wir sind froh und dankbar, dass unserem aktiven Mitstreiter Kevin Müller bei der nächtlichen Attacke nichts Schlimmeres passiert ist. Sie verdeutlicht allerdings, dass die Anhänger rechtsradikalen Gedankengutes – in diesem Fall der Blankenburger Nationalen Front - in ihrer von Stumpfsinn, Intoleranz und Frustration geprägten Weltsicht vor Gewalt gegen Demokraten und Andersdenkende nicht halt machen und sogar auf am Boden Liegende einschlagen und eintreten.“
Müller ist inzwischen bis auf kleinere Blessuren wieder wohlauf und hat bereits erklärt, in seinem politischen Engagement trotz des feigen Überfalls nicht nachlassen zu wollen. Von den vier Tätern, die Müller am vergangenen Donnerstagabend auf dem Heimweg in Wernigerode beschimpft und geschlagen hatten, fehlt weiter jede Spur.







